Matthias Borner und Gütersloh –
eine unterschätzte Stadt
„Gütersloh ist die schönste Stadt der Welt. Wer etwas anderes behauptet lügt oder war schon mal woanders.“ Matthias Borner
Am Samstag, dem 27. April 2013 hält Matthias Borner um 12 Uhr und um 15 Uhr im Rahmen der Netzwerkmesse „gtogether trifft ..." seine beliebte Indoor-Stadtführung im Theater Gütersloh (Studiobühne).
Er nimmt seine Zuhörerinnen und Zuhörer jeweils 45 Minuten mit auf einen unterhaltsamen Stadtrundgang, bei dem auch Sehenswürdigkeiten bewundert werden können, die auf den normalen Rundgängen nicht zu erreichen wären. Karten (5,– Euro) gibt es bei den teilnehmenden gtogether-Unternehmen.
Hier eine kleine Einstimmung auf das, was uns erwartet: Tatsächlich wird die Dalkemetropole oft unterschätzt. Viele glauben, Gütersloh bestünde nur aus gesichtslosen Betonbauten. Das stimmt natürlich nicht. Es gibt ebenso viele gesichtslose Klinkerbauten. „Und in Wirklichkeit - man glaubt es kaum - ist die Stadt voller sehenswerter Baudenkmäler, die nicht nur zwei Weltkriege, sondern sogar die Innenstadtsanierung der 1970er Jahre überlebt haben“, verrät Matthias Borner.
Wer noch nie in Gütersloh war, wird überrascht sein vom malerischen Fachwerkring um den Alten Kirchplatz oder vom drittschönsten Stadtpark Deutschlands. Und auch wer aus Gütersloh „wechkommt", wird manches Pättken (neu) entdecken.
Gütersloh, das ist mehr als Bertelsmann und Miele: Es ist eine Pumpernickel-Produktionsstätte von Weltrang, Standort eines der verwirrendsten Parkleitsysteme der Republik, Heimstadt eines deprimierend erfolglosen Fußballvereins – vor allem aber ist es Schauplatz kurzweiliger Stadtführungen ...